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Info zur Skulptur der Gotik

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(1) Die Darstellung der Muttergottes als „Mondsichelmadonna“ oder „apokalyptische Madonna“ geht auf das „apokalyptische Weib“ in der Offenbarung des Johannes zurück. Dort erschien Johannes eine von einem Drachen verfolgte, schwangere Frau, die von Sternen gekrönt und mit der Sonne bekleidet auf den Mond tritt. „Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen. Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt.“ (Apokalypse 12,1-2) Diese apokalyptische Erscheinung identifizierte man seit dem Mittelalter mit der Gottesmutter Maria.

 

(2) Segensgestus, Segensgebärde, das Ausstrecken von Daumen, Zeige- und Mittelfinger sowie das Einbiegen der letzen beiden Finger der rechten Hand, seit dem 4. Jh. Die Verleihung, Herbeiflehen der göttlichen Gnade mittels Segen.  Lexikon der Ikonografie 2015, Band 4, S. 146   

 

(3) Apfel in der Hand des Kindes, Symbol der Erlösung von der Sünde. Lexikon der Ikonografie 2015, Band 1, S. 123,

 

(4) Das Zepter weist die Gottesmutter als Himmelskönigin aus.